„Tauchen Sie ein in diese eindrucksvolle Erzählung von Oberst Vincent Minguet. Er nimmt uns mit in die Berge, wo wir Menschen begegnen, die etwas verändern.“ Denis Brogniart
Was wäre, wenn die Verletzung kein Ende, sondern ein Übergang wäre? Ob im Körper oder in der Seele, sie tritt ohne Vorwarnung auf, bremst den Schwung, verdunkelt die Zukunft. Sie erschüttert Gewissheiten und zwingt zu einer brutalen Konfrontation mit sich selbst. Dennoch weigern sich manche, sich damit abzufinden.
Als ehemaliger Kommandant eines Bataillons von Gebirgsjägern war Oberst Vincent Minguet sowohl im Hochgebirge als auch in Konfliktgebieten im Einsatz. Anhand ergreifender Porträts von Soldaten und Bergbewohnern nimmt er uns mit auf eine Reise, auf der die Berge, Schauplatz von Dramen und Wiedergeburten, zum Symbol eines inneren Kampfes werden. Zwischen Gipfeln und Abgründen untersucht er, wie Sport, Anstrengung und gegenseitige Hilfe dem Leben wieder Aufrechtigkeit verleihen können. Diese Seiten erzählen vor allem von Hoffnung: der zerbrechlichen Kunst, zu fallen, um besser wieder aufzustehen.
Eine Hommage an all jene, die trotz allem weiter in Richtung Gipfel voranschreiten.
Als ehemaliger Kommandant eines Bataillons von Gebirgsjägern war Oberst Vincent Minguet sowohl im Hochgebirge als auch in Konfliktgebieten im Einsatz. Anhand ergreifender Porträts von Soldaten und Bergbewohnern nimmt er uns mit auf eine Reise, auf der die Berge, Schauplatz von Dramen und Wiedergeburten, zum Symbol eines inneren Kampfes werden. Zwischen Gipfeln und Abgründen untersucht er, wie Sport, Anstrengung und gegenseitige Hilfe dem Leben wieder Aufrechtigkeit verleihen können. Diese Seiten erzählen vor allem von Hoffnung: der zerbrechlichen Kunst, zu fallen, um besser wieder aufzustehen.
Eine Hommage an all jene, die trotz allem weiter in Richtung Gipfel voranschreiten.

