Das Palais Lumière ehrt Ferdinand Hodler (1853-1918) und die Spuren, die er auf der Schweizer Malerei hinterlassen hat.
Dieser aus Bern stammende Maler kam 1871 nach Genf und wurde innerhalb weniger Jahrzehnte zu einer bedeutenden Persönlichkeit.
Dieser aus Bern stammende Maler kam 1871 nach Genf und wurde innerhalb weniger Jahrzehnte zu einer bedeutenden Persönlichkeit.
Die Ausstellung "Schweizer Moderne: Das Erbe von Hodler" hinterfragt diesen vielfältigen Einfluss.
Sie vereint sowohl Künstler, die sich in ihrer Linie eingeschrieben haben, wie Cuno Amiet, Giovanni Giacometti oder Edouard Vallet, als auch andere, die sich entschieden distanziert haben. Während sich einige dem Expressionismus, dem Divisionismus oder dem Cubo-Futurismus zugewandt haben, haben sich andere vom französischen Realismus inspirieren lassen oder ihren eigenen Weg eingeschlagen.
Von Félix Vallotton bis Alice Bailly, von Alexandre Perrier bis Gustave Buchet bietet die Ausstellung ein reiches und kontrastreiches Panorama der Schweizer Malerei zwischen 1880 und 1930.
Mit diesem fruchtbaren Dialog zeigt sie, wie Hodlers Licht und Schatten die Geschichte der helvetischen Kunst weiter nähren.
Diese Ausstellung profitiert von der Zusammenarbeit zahlreicher Museen der Deutschschweiz und der Westschweiz sowie von Schweizer Institutionen, Stiftungen und Privatsammlungen.
Sie vereint sowohl Künstler, die sich in ihrer Linie eingeschrieben haben, wie Cuno Amiet, Giovanni Giacometti oder Edouard Vallet, als auch andere, die sich entschieden distanziert haben. Während sich einige dem Expressionismus, dem Divisionismus oder dem Cubo-Futurismus zugewandt haben, haben sich andere vom französischen Realismus inspirieren lassen oder ihren eigenen Weg eingeschlagen.
Von Félix Vallotton bis Alice Bailly, von Alexandre Perrier bis Gustave Buchet bietet die Ausstellung ein reiches und kontrastreiches Panorama der Schweizer Malerei zwischen 1880 und 1930.
Mit diesem fruchtbaren Dialog zeigt sie, wie Hodlers Licht und Schatten die Geschichte der helvetischen Kunst weiter nähren.
Diese Ausstellung profitiert von der Zusammenarbeit zahlreicher Museen der Deutschschweiz und der Westschweiz sowie von Schweizer Institutionen, Stiftungen und Privatsammlungen.

