Hier ein Bär, der freundlich aussieht; dort ein Schneckenkopf mit erhobenen Antennen; dort wieder eine Eule in der Regenbogen-Nacht...
Der Künstler liebt zwar Tiere, ist jedoch kein Tierbildhauer im klassischen Sinne. Er spielt mit Illusionen, verwendet Materialien auf ungewöhnliche Weise und durchkreuzt Erwartungen. Holz, sein bevorzugtes Medium, trifft auf rustikalen Zement im Stil von Rocaille oder auf Techniken aus dem Arts & Crafts. Laurent Le Deunff kultiviert diese Diskrepanz zwischen dem dargestellten Objekt und dem Material, aus dem es besteht, und offenbart so die Poesie des Bescheidenen wie auch die Noblesse des Rohen.
Sein scharfer Beobachtungssinn und seine Vorliebe für Überraschungen prägen sowohl seine Skulpturen als auch seine Zeichnungen. Zusammen bilden sie ein sensibles, manchmal lustiges, immer zart-seltsames Bestiarium.
Eine Ausstellung, die dazu einlädt, anders zu sehen, sich überraschen zu lassen und sich wieder auf eine einfache und fröhliche Form des Staunens einzulassen.
Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)
Sein scharfer Beobachtungssinn und seine Vorliebe für Überraschungen prägen sowohl seine Skulpturen als auch seine Zeichnungen. Zusammen bilden sie ein sensibles, manchmal lustiges, immer zart-seltsames Bestiarium.
Eine Ausstellung, die dazu einlädt, anders zu sehen, sich überraschen zu lassen und sich wieder auf eine einfache und fröhliche Form des Staunens einzulassen.
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